Frederik Abel wurde 2003 in Geldern, Nordrhein-Westfalen, Deutschland geboren. Mit 5 Jahren begann er Schlagzeug/Schlagwerk zu spielen. Später folgten Posaune, Euphonium und Klavier.
In diesem Zeitraum begann ebenfalls sein Interesse für das Komponieren und Arrangieren. So schrieb und arrangierte er mit 14 Jahren erste Stücke für kleinere Ensembles und Blasorchester. Darauf entstanden erste größere Werke für diverse Besetzungen. Mit dem Programmwerk „Ghostlight“ für symphonisches Blasorchester wurde 2021 sein erstes größeres Werk in Baden Württemberg in der Nähe von Freiburg uraufgeführt.
Seit 2022 studiert Frederik Abel Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) bei Periklis Liakakis, seit 2024, im zweiten Studienabschnitt, mit dem Schwerpunkt Medienkomposition bei Judit Varga. Ebenfalls studiert er seit 2025 Posaune bei Leonhard Paul.
Als Multiinstrumentalist ist er nicht nur in zahlreichen Orchestern und Ensembles, sondern auch in verschiedensten Stilen und Genres beheimatet. Ebenso schreibt er Kammermusikwerke für Duett, Trio und kleine Ensembles bis zu Orchesterkompositionen und Chorwerken mit bisherigen Uraufführungen in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Ungarn und Norwegen.
Darüber hinaus schreibt, arrangiert und orchestriert er Musik für Filme, Video Games und Musiktheater.
Neben ihrer stilistischen Bandbreite zeichnen sich seine Kompositionen vor allem durch ein großes Maß an Unmittelbarkeit und Authentizität aus, die er seinem Schreiben entlockt, gepaart mit viel Freude und einem Gefühl für außergewöhnliche Texturen und Klangkombinationen.
Preise
- „Out of Pütt“ – 3. Preis des Kompositionswettbewerbs des Jugend Jazz Orchester (JJO) NRW „Der Himmel muss wieder blau werden“ – UA auf dem Gelände der Zeche Zolleverein (DE)
- „Drei-Klänge der Heimat“ – 1. Preis des Kompositionswettbewerbs „Donaueschingen 2.0“ des Landesblasorchester Baden-Württemberg – UA am 18.04.2026 in Donaueschingen im rahmen der Donaueschinger Musiktage
